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Die Diagnostik der Nebennierenüberfunktion Hyperkortisolismus (Cushings Erkrankung) basiert einerseits auf klinischen Symptomen, die nicht immer klassisch sein müssen, so nebst PUPD, Polyphagie und Hecheln auch Gangstörungen, Lethargie und Calzinosis cutis. Anderseits sind zur Diagnostik Laboruntersuchungen notwendig, wobei keiner der Funktionstests alleine eine ausreichend gute Genauigkeit hat, so dass falsch positive aber auch falsch negative Resultate vorkommen. Aktuell gibt es nur einen zugelassenen Wirkstoff (Trilostan) für die medikamentelle Behandlung des Hyperkortisolismus. Die Schwierigkeit bei der Behandlung ist, welche Monitoringparameter für den Patienten sinnvoll sind. Ist das die klinische Verbesserung, der ACTH-Stimulationstest (wann und wie durchgeführt), der Prä-Pill Kortisolwert oder eine Kombination dieser Tests. In diesem Vortrag geht darum, wie man eine Therapieeinstellung eines Hundes mit Hyperkortisolismus erreichen kann und welche Resultate am ehesten besten hilfreich sind, damit es Patient und Besitzer gut geht.
